Das trügerische Gefühl von Sicherheit
„Solange die Seite läuft, brauche ich nichts zu tun.“ Diese Einstellung ist bei vielen Webseitenbetreibern verbreitet. Auf den ersten Blick scheint es eine Sparmaßnahme zu sein: Warum monatlich Geld für Wartung ausgeben, wenn augenscheinlich alles funktioniert?
Doch diese Rechnung ignoriert eine fundamentale Wahrheit der IT: Software altert nicht wie Wein, sondern wie Milch. Veraltete Plugins, Sicherheitslücken im Core-System und Inkompatibilitäten stauen sich im Hintergrund an. Wenn es dann zum Crash kommt – meist am Wochenende oder kurz vor einer wichtigen Kampagne –, wird aus der vermeintlichen Ersparnis schnell ein finanzielles Desaster.
Die Kostenfalle: Notfälle sind teuer
Lassen Sie uns ehrlich über Zahlen sprechen. Wenn Ihre Website gehackt wird oder nach einem automatischen Update „weiß“ bleibt (der berüchtigte White Screen of Death), brauchen Sie sofortige Hilfe.
Ein Notfall-Einsatz unterscheidet sich gravierend von geplanter Arbeit:
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Sofortige Verfügbarkeit: Sie zahlen dafür, dass ein Experte alles andere stehen und liegen lässt.
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Wochenend- und Nachtzuschläge: Hacks halten sich nicht an Bürozeiten.
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Unkalkulierbarer Aufwand: Bei einem Hack muss oft das gesamte System bereinigt, Backups (sofern vorhanden) geprüft und Sicherheitslücken mühsam gesucht werden.
Ein einziger solcher Notfall-Tag kann Sie leicht 1.000 € bis 2.000 € kosten – ohne Garantie, dass alle Daten gerettet werden können. Dafür hätten Sie oft 2 bis 3 Jahre einen professionellen Wartungsvertrag finanzieren können.
Was ein Wartungsvertrag leistet (und Sie nicht sehen)
Ein Wartungsvertrag ist wie eine Versicherung, die nicht nur zahlt, wenn es brennt, sondern den Brand aktiv verhindert. Für eine planbare monatliche Pauschale erhalten Sie Leistungen, die im Einzelbezug deutlich teurer wären:
1. Updates mit Verstand statt „Update All“
Einfach auf „Aktualisieren“ zu klicken, kann jeder. Aber was passiert, wenn Plugin A nicht mehr mit Theme B kompatibel ist? In einem Wartungsvertrag testen wir Updates oft in einer sicheren Umgebung (Staging), bevor sie live gehen. Wir wissen, welche Updates kritisch sind und welche noch warten können.
2. Proaktives Security-Monitoring
Wir warten nicht, bis Ihre Seite Spam verschickt. Sicherheitsscans laufen im Hintergrund und erkennen verdächtige Dateiänderungen oder Login-Versuche, bevor Schaden entsteht. Ein gehackter Shop verliert nicht nur Umsatz, sondern auch das Vertrauen der Kunden dauerhaft.
3. Backups, die wirklich funktionieren
Das wichtigste Sicherheitsnetz ist ein Backup. Viele Hoster machen zwar Backups, aber haben Sie schon mal versucht, eines davon wiederherzustellen? In unseren Wartungspaketen sind externe Backups enthalten, die wir regelmäßig auf Wiederherstellbarkeit prüfen. Im Ernstfall ist Ihre Seite in Minuten wieder online, nicht erst nach Tagen.
4. Premium-Lizenzen inklusive
Oft enthalten professionelle Wartungsverträge Lizenzen für Premium-Plugins (z. B. für Caching, Bildoptimierung oder Sicherheit), die Sie sonst einzeln kaufen müssten. Allein hier sparen Sie oft schon 20–50 € pro Monat an Lizenzgebühren.
B2B-Perspektive: Ausfallzeit ist Umsatzverlust
Für einen Hobby-Blog ist ein Tag Downtime ärgerlich. Für ein Unternehmen ist es ein direkter Verlust.
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Läuft Ihre Google Ads-Kampagne ins Leere?
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Können Kunden keine Anfragen mehr senden?
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Sieht Ihr Unternehmen unprofessionell aus?
Ein Wartungsvertrag minimiert dieses Risiko drastisch. Sie erkaufen sich damit nicht nur technische Dienstleistung, sondern Betriebssicherheit und Planbarkeit.
Fazit: Agieren statt Reagieren
Der Wechsel von „Break-Fix“ (Reparieren, wenn es kaputt ist) zu „Managed Services“ (Vorausschauende Pflege) ist ein Zeichen unternehmerischer Reife. Sie lagern das Risiko aus und machen aus unkalkulierbaren Notfallkosten eine feste, budgetierbare Größe.
Bei Burwitz-IT bieten wir Wartungspakete an, die speziell auf die Bedürfnisse von KMU zugeschnitten sind. Keine Knebelverträge, sondern transparente Leistung, damit Ihre digitale Visitenkarte immer glänzt.
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